Der Wilde Westen
Der amerikanische Bürgerkrieg
Die Kriegswaffen
Die Berghaubitze
Seite 1 von 2

Berghaubitzen wurden vorwiegend im rauen und bergigem Gelände verwendet. Sie waren relativ leicht und zudem demontierbar. So konnten die Räder und das Rohr von der Lafette leicht abgenommen werden. Die einzelnen Teile wurden dann mit Maultieren zu ihrem Ziel gebracht. Auf die gleiche Weise wurde die Munition und das Werkzeug, sowie der Ladestock transportiert. Pro Haubitze benötigte man 5 bis 6 Maultiere. Jede Batterie verfügte im Durchschnitt über 6 Haubitzen. Am meisten verwendet wurden die 12-Pfünder Berghaubitzen. Das Modell 1835 beispielsweise wog insgesamt 175 Kilogramm, wobei das 85 cm lange Rohr 95 kg wog und die 150 cm lange Lafette mit Rädern 80 kg. Das Geschoss hatte ein Kaliber von 4,62. Es war eine Rundkugel, an der eine Pulvertasche angebracht war, die schon die richtige Menge Pulver enthielt. Wenn das Geschoss aus dem glatten Lauf abgeschossen wurde, flog es bis zu 830 Meter weit.

Berghaubitze
Berghaubitze

Fortsetzung Seite 2

Bücher zum Thema können Sie bestellen bei . . .

amazon.de

Der amerikanische Bürgerkrieg
Die Kriegswaffen
Die Berghaubitze
Seite 2 von 2

Links zum Thema
Die Kriegswaffen

Berghaubitze/ Coehoorn-Mörser/ Geschütze/ Hale Rakentenwerfer/ Handgranaten/ James Projektil/ Wandenburgh Bündelkanone/ Schnellfeuergewehr/ Aufbau der Kriegsmarine/ Flusskriegsschiffe/ Panzerschiffe/ Rammsporn/ U-Boote/ Unterwasserminen

Zurück zur Themenseite: Die Kriegswaffen

Links zum Thema
Der amerikanische Bürgerkrieg

Schlachten und Ereignisse/ Die Kommandeure/ Die Kriegswaffen

Zurück zur Themenseite: Der amerikanische Bürgerkrieg

Themenübersicht

Aufbruch in den Westen/ Banden und Banditen/ Recht und Gesetz/ Die Revolvermänner/ Die Frauen im Wilden Westen/ Die Waffen im Wilden Westen/ Tombstone/ Viehwirtschaft/ Der amerikanische Bürgerkrieg/ Die Indianerstämme/ Die Häuptlinge/ Der Alltag der Indianer/ Die Religion der Indianer/ Die Indianer und der Krieg/ Buffalo Bill

Seitenanfang E-Mail

Hauptseite

© 2000-2003, by Manfred Schmetkamp